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- Willkommen auf der
Homepage des FDP-Ortsverbandes Rheinhausen
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- Hier finden Sie
immer unsere Meinung und unsere Positionen zu aktuellen Themen,
unsere Pressemitteilungen, sowie Anfragen und Anträge der FDP in der
Bezirksvertretung Rheinhausen.
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21. Februar 2012
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Hundeauslaufflächen: Stadtverwaltung verhindert politischen
Beschluss
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Am Donnerstag berät
die Bezirksvertretung Rheinhausen über eine von der
Stadtverwaltung erarbeitete Beschlussvorlage zum Thema
Hundesauslaufflächen. Die zweiseitige Vorlage, für deren
Erarbeitung die Verwaltung über ein Jahr benötigte, geht auf
einen Antrag des FDP-Bezirksvertreters Thomas Wolters zurück,
der den Antrag im Dezember 2010 gestellt hatte. Demnach sollte
die Verwaltung in Zusammenarbeit mit Hundehaltern, Vereinen und
Privatwirtschaft geeignete Flächen im Stadtgebiet suchen und der
Politik zum Beschluss vorlegen. Schon an diesem Punkt ist die
Verwaltung dem einstimmigen Beschluss der Bezirksvertretung
Rheinhausen nicht gefolgt und hat unbeachtet von politischen
Beschlüssen eine eigene Version der Notwendigkeit von
Hundeauslaufflächen erarbeitet.
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Thomas Wolters
hierzu: „Die Fachverwaltung hatte nicht die Aufgabe das Thema im
eigenen Ermessen und abschließend zu bearbeiten, sie hatte einen
konkreten Auftrag der Bezirksvertretung umzusetzen. Es sollten
mehrere Flächen angeboten werden, aus denen die Politik
auswählt. Und das in Zusammenarbeit mit Hundehaltern, Vereinen
und Unternehmen aus der Tiernahrungsproduktion. Aber wie so oft
wird ein politischer Beschluss von der Verwaltung ignoriert und
nur halbherzig und widerwillig nach eigenem Gutdünken
bearbeitet.“
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Offenbar, so Wolters
weiter, habe die Verwaltung erst gar nicht versucht, Kontakt mit
Hundebesitzern, Vereinen oder geeigneten Unternehmen
herzustellen und offenbar hatte die Verwaltung von Anfang an
etwas gegen die Ausweisung von weiteren Hundeauslaufflächen.
„Allerdings war die persönliche Meinung der Fachverwaltung in
diesem Fall gar nicht gefragt“, so Wolters verärgert. Die
Verwaltung hat auch Punkt 4 des einstimmigen damaligen
Beschlusses der Bezirksvertretung ignoriert, wonach auch Pflege
und Instandhaltung der Hundeplätze in Patenschaften erfolgen
sollte.
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Wolters: „Es ist ein
ewiger Kampf zwischen Politikern und Verwaltung. Wenn die
Verwaltung etwas erarbeitet, erwartet sie von der Politik
kommentarlose Zustimmung, wenn eine Idee oder Initiative direkt
von der Politik oder den Bürgern ausgeht, setzt die Verwaltung
alles daran, ablehnende Begründungen zu formulieren und die
Sache zu verhindern. Wie soll eine Stadt einen Neuanfang
schaffen, wenn die eigene Stadtverwaltung ständig gegen Politik
und Bürger arbeitet? In dieser Stadt sollte mal wieder neu
definiert werden, wer Ross und wer Reiter ist.“
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22. November
2011
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Pressemitteilung von Thomas Wolters (FDP-Bezirksvertreter)
- Zum
wiederholten male zeigt sich FDP-Bezirksvertreter Thomas
Wolters empört über die Duisburger Stadtverwaltung. In der
letzten Sitzung der Rheinhauser Bezirksvertretung am 10.
November hatte er eine Anfrage zum Thema „Feuerwehren“ im
Stadtbezirk gestellt. Eigentlich handelte es sich eher um
banale Fragen nach dem Zustand der Gebäude, der technischen
Ausstattung, zu Einsatzzeiten des Rettungsdienstes und zur
Anzahl und Einsatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehr.
Für weitere Planungen im Bezirk wollte Wolters noch wissen,
ob, wo und wann es geplant sei, eine neue Feuerrettungswache
im Bezirk zu bauen, da im Investitionsplan des IMD bereits 7
Millionen Euro dafür bereit gestellt wurden.
Überraschenderweise beantwortete Bezirksamtsleiter Sanner
(im Auftrag der Fachverwaltung) in der Sitzung die Anfrage
nicht, sondern teilte mit, dass die schriftliche Antwort der
Feuerwehr im Moment nicht vorliege obwohl sie schon im Amt
„gesichtet“ worden war.
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- Nun
erreichte Thomas Wolters die lapidare und kurze Antwort des
Duisburger Feuerwehrchefs und die empört ihn: „Herr
Zimmermann teilt mir auf meine 10 recht einfachen Fragen
lediglich mit, dass derzeit ein externes Gutachten erstellt
wird, aus dem heraus die Fragen beantwortet werden könnten –
wenn es denn eines Tages fertig werde. Und auch dann hat
Herr Zimmermann nicht vor mir zu antworten, sondern
lediglich der gesamten kommunalen Politik eine Mitteilung
über das Ergebnis des Gutachtens zu geben. Übrigens mal
wieder ein Gutachten, dass die Politik nicht bestellt hat.“
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- Thomas
Wolters ist ob dieser Ignoranz aufgebracht,: „Als gewählter
Volksvertreter muss und will ich auf dem aktuellen Stand der
örtlichen Planungen sein, es ist mein gutes Recht Fragen zu
stellen und die Verwaltung hat nicht das Recht mir diese
Antworten zu verweigern, zumal es sich wirklich um keine
schweren Fragen oder Geheimnisse handelte.“
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- Nach
Wolters´ Meinung gibt es zwei mögliche Erklärungen dafür,
dass der Feuerwehrchef die Antwort verweigerte: „entweder
kennt die Arroganz der Stadtverwaltung gegenüber der
örtlichen Politik inzwischen keine Grenzen mehr oder der
Feuerwehrchef kann mir ohne Gutachter nicht mal sagen, wie
viele Leute er in Rheinhausen hat und in welchem Zustand die
Wachen sind. Beides ist absolut nicht akzeptabel!“
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Anfrage der FDP zur Sitzung der
Bezirksvertretung Rheinhausen am 10.11.2011
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Aufstellung von
Hinweisschildern zur Einrichtung einer Umweltzone
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Im Zusammenhang mit der
Einrichtung von sogenannten „Umweltzonen“, und der dafür
erforderlichen Aufstellung von Hinweisschildern, bitte ich um
die Beantwortung folgender Fragen:
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1. An
welchen Stellen (bitte mit genauen Straßenangaben) im Stadtbezirk Rheinhausen
werden Hinweisschilder mit dem Hinweis auf „Umweltzonen“ aufgestellt?
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2. Wie
viele Schilder werden im Zusammenhang mit der Einführung der Umweltzone im
Bezirk Rheinhausen aufgestellt?
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3. Wann
werden alle Schilder aufgestellt sein?
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4. Wie
hoch sind die Kosten für ein Schild bzw. für alle erforderlichen Schilder im
Bezirk Rheinhausen?
5. Werden
die o.g. Kosten von der Stadt Duisburg (allein) getragen?
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6. Wenn
ja, in welcher ´Haushaltsposition´ stehen die Mittel dafür bereit?
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7. Welche
Kosten werden die Hinweisschilder zukünftig jährlich verursachen?
-
8. Wer
trägt die Kosten für Austausch, Reparatur, Pflege und Reinigung der Schilder?
-
Die Einfahrt in
die „Umweltzonen“ ist derzeit noch mit roten, gelben und grünen Plaketten
erlaubt, zukünftig wird sich das ändern. Daraus ergeben sich folgende Fragen:
-
9a. Wann
werden die Hinweise auf den Schildern bzw. die Schilder geändert?
-
9b. Werden neue
Schilder aufgestellt, wenn die Einfahrt nur noch mit gelben und grünen Plaketten
bzw. dann nur noch mit grünen Plaketten erlaubt ist - oder werden die
vorhandenen Schilder abgeändert?
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10.
Mit welchen Kosten
ist die Neuaufstellung bzw. Änderung der Hinweisschilder verbunden?
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...........................................................................................
- Ergebnis:
die Verwaltung erklärte, dass an 21 Standorten 42 Schilder
aufgestellt werden. D.h., an einem Pfahl wird je ein
"Umweltzone-Beginn" und ein "Umweltzone-Ende" Schild befestigt.
Und pro Standort(!) soll dies nach Auskunft der Verwaltung nur
200,- Euro (zweihundert) kosten! Inklusive der 2 Schilder, des
Stahl-Pfahls und der gesamten Arbeits- bzw. Montagekosten.....
FDP-Bezirksvertreter Thomas Wolters bezweifelte diese Angaben
der Verwaltung.
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- Einige Monate
später stellte die Verwaltung klar, dass ihre damalige Auskunft
falsch war, die Kosten belaufen sich auf die doppelte Höhe!
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Anfrage der FDP zur Sitzung der
Bezirksvertretung Rheinhausen am 10.11.2011
-
Situation der Feuer- und
Rettungswachen im Bezirk Rheinhausen
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Zur Bewertung der aktuellen
Situation und für zukünftige Planungen im Zusammenhang mit den
Feuer- und Rettungswachen im Stadtbezirk Rheinhausen bitte ich
um die Beantwortung folgender Fragen:
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1. Wie
ist der derzeitige bauliche Zustand der Feuer- und Rettungswachen im Stadtbezirk
Rheinhausen (und Rumeln-Kaldenhausen) zu bewerten?
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2. Sind alle
Wachen in ihrer baulichen und technischen Ausstattung auf dem „neuesten Stand“?
-
3. Sind in
nächster Zeit Um- oder Anbauten und/oder Reparaturarbeiten beabsichtigt?
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4. Ist
auf absehbare Zeit beabsichtigt, eine neue Feuer- und Rettungswache im
Stadtbezirk Rheinhausen zu bauen?
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5. Wenn
ja, an welchem Standort?
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6. Ist
auf absehbare Zeit beabsichtigt, eine Wache im Bezirk Rheinhausen zu schließen?7. Wenn
ja, welche?
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8. Wird
bei Lösch- und/oder Rettungseinsätzen jedes Haus im Bezirk innerhalb von 8
Minuten erreicht – auch alle Bereiche auf Logport und alle Gebiete in
Rumeln-Kaldenhausen?
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9. Wird
bei Ersteinsätzen im Bezirk Rheinhausen/Rumeln-Kaldenhausen auch die Freiwillige
Feuerwehr eingesetzt?
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10.
Wie viele
Personen zählt die Berufsfeuerwehr und wie stark ist die Freiwillige Feuerwehr
in Rheinhausen?
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............................................................................................
- Ergebnis:
Die Anfrage wurde zur Sitzung der Bezirksvertretung nicht
beantwortet. Einige Tage später teilte die Feuerwehr mit, dass
derzeit ein Gutachten erstellt werde, aus dem alle Fragen zu
beantworten wären, wenn es denn (demnächst) fertig gestellt
wird....
- Kommentar:
siehe Pressemitteilung vom 22.11.2011
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Anfrage
der FDP zur
Sitzung der Bezirksvertretung am 08.09.2011:
-
Planungen „Freibad Tegge“ / hinter dem Hallenbad Toeppersee
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Hinter dem Freibad Toeppersee war bereits vor längerer Zeit die
Entwicklung eines Freibades durch einen privaten Investor
geplant. In diesem Zusammenhang bitte ich um die Beantwortung
folgender Fragen:
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1) Welches
Baurecht besteht in diesem Bereich (auf dem Grundstück, dass zur
Errichtung des Freibades vorgesehen war)?
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2) Gibt
es (noch) einen privaten Investor, der beabsichtigt, an dieser
Stelle ein Freibad zu errichten?
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3) Wenn
ja: Liegt für das o.g. Grundstück eine Bauvoranfrage und/oder
ein Bauantrag vor?
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4) Wenn
ja: wann beabsichtigt der Investor mit den Bauarbeiten zu
beginnen?
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5) Falls
es keinen Investor (mehr) gibt: Gibt es weiterhin aktive
Bemühungen seitens der Stadtverwaltung, dieses Grundstück zu
entwickeln, bzw. zu vermarkten?
Wenn ja, wie sehen diese aus?
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6) Hat
die Verwaltung bezüglich der Entwicklung des Projektes (wie von
Mitgliedern der Bezirksvertretung vorgeschlagen), einen Kontakt
mit dem Betreiber des privaten Freibades am Essener Baldeneisee
hergestellt?
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7) Wenn
ja: mit welchem Ergebnis?
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8) Wenn nein: warum ist man diesem Vorschlag (bisher) nicht nach
gekommen?
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................................................................................................
- Ergebnis:
- Nach Auskunft
der Verwaltung gab es nach längeren Verhandlungen keine Einigung
zwischen dem Investor und der Sportverwaltung, so dass der
Investor sich anderen Regionen zugewandt hat. Für das Gebiet am
Toeppersee gibt es derzeit keinen neuen Interessenten und auch
keine weitere Vermarktungsinitiative seitens der
Stadtverwaltung. Der Betreiber des Freibades am Baldeneisees
wurde kontaktiert - er hatte nach Aussage der Verwaltung kein
Interesse daran, seine Aktivitäten auszuweiten.
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- Die
Bezirksvertretung hat daraufhin folgendes einstimmig
beschlossen: "Die ursprüngliche Zielsetzung, ein Strandbad Tegge
einzurichten, wird weiter verfolgt. Die baurechtlichen
Voraussetzungen dazu sind zu schaffen".
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Antrag
der FDP zur
Sitzung der Bezirksvertretung am 08.09.2011:
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Belebende Trödelmärkte zukünftig auch in Rheinhausen?
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Die Bezirksvertretung Rheinhausen bittet die städtische
Gesellschaft „Duisburg-Marketing“ zu prüfen, ob es zukünftig
möglich ist, auch im Stadtbezirk Rheinhausen Trödelmärkte - nach
dem Vorbild der Märkte am Wedaustadion und auf der Mühlenweide -
zu veranstalten. Dazu würden sich z.B. der Glückauf-Platz oder
der Hochemmericher Marktplatz eignen.
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Begründung:
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Welche positiven, erfrischenden Effekte ´Markttreiben´ generell
hat, kann man in Rheinhausen regelmäßig an Markttagen und beim
traditionellen Stadtfest beobachten. Trödelmärkte sind besonders
anziehend und beleben die gesamte Umgebung, wie man bei den
Märkten auf der Mühlenweide und am Wedaustadion sehen kann.
Nicht nur für Kenner, die immer wieder kleine Kostbarkeiten
ausgraben und Raritäten für ihre speziellen Hobbies finden, auch
ganz einfache Marktbummler haben ihre Freude am bunten Treiben
einer bazarähnlichen Szenerie.
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Allerdings finden in den linksrheinischen Stadtbezirken bisher
keine größeren Trödelmärkte statt, wie sie von „Duisburg
Marketing“ am Wedaustadion oder an der Mühlenweide organisiert
werden. Bei entsprechend guter Planung und Werbung, sind nur
positive Auswirkungen für den Bezirk erkennbar, die sicherlich
auch Gäste aus Moers und Krefeld nach Rheinhausen locken würden.
Dies könnte ein erster Schritt sein, effektives Stadtmarketing
auch linksrheinisch zu betreiben.
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Beschluss der
Bezirksvertretung / Abstimmungsergebnis:
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Durch die
ausführliche Presseberichterstattung im Vorfeld der Sitzung,
sind mehrere Trödelmarktveranstalter auf das Thema
aufmerksam geworden und haben ihr Interesse an der Durchführung
von Trödelmärkten im Stadtbezirk Rheinhausen bekundet, so dass
es zukünftig eine deutlich größere Anzahl von Märkten im Bezirk
geben wird, ohne dass eine städtische Gesellschaft hierbei tätig
werden müsste. Da der eigentliche Sinn des Antrages - die
Belebung des Stadtbezirks durch Trödelmärkte - somit bereits vor
Sitzungsbeginn erfüllt war, zog FDP-Bezirksvertreter Thomas
Wolters diesen Antrag vor der Abstimmung zurück.
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Anfrage
der FDP zur
Sitzung der Bezirksvertretung am 08.09.2011:
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Zukunft der „Sioux-Montana-Ranch“
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Im Zusammenhang mit der Presseberichterstattung über die „Sioux-Montana-Ranch“
wird ein aktueller Sachstand der Verwaltung erbeten:
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1) zu
den konkreten Beanstandungen der Stadtverwaltung in Bezug
auf den Brandschutz
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2) warum
diese Beanstandungen jetzt erst, nach jahrzehntelangem Betrieb,
festgestellt wurden
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3) zu
den Kosten, die zur Beseitigung dieser Brandschutzmängel
erforderlich wären
-
4) zum
derzeitigen Betrieb der „Sioux-Montana-Ranch“
-
5) zur Zukunft der „Sioux-Montana-Ranch“
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.......................................................................................................
- Ergebnis: Das
ganze Thema ist erst jetzt aufgefallen (und wurde erst jetzt
genau geprüft), da bei der Stadtverwaltung eine Folgenutzung für
die Sioux-Montana-Ranch beantragt wurde. Kosten für eine
Sanierung sind derzeit nicht zu ermitteln. Eine Zukunft hätte
die Sioux-Montana-Ranch nur durch private Initiativen....
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Antrag
der FDP zur
Sitzung der Bezirksvertretung am 08.09.2011:
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Markierung
der Bordsteinkante am Hochemmericher Markt - zur Vermeidung von
Unfällen
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Die
Bezirksvertretung Rheinhausen beschließt, dass die
Bordsteinkante am Hochemmericher Markt, im Bereich der
Bushaltestelle (weiß - einfarbig, gestreift oder andersfarbig)
gut erkennbar markiert wird.
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Begründung:
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Die Atroper
Straße im Bereich des Marktplatzes wurde in den vergangenen
Jahren aufwendig zu einer sog. Shared-Space-Fläche umgebaut.
Bezeichnend für eine Shared-Space-Fläche ist u.a. die
Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer und eine absolute
Barrierefreiheit (unter dieser Ägide wurde der Umbau auch
vorgenommen). Im Bereich der Bushaltestelle am Markt wurde gegen
diesen Gedanken verstoßen, indem dort eine ansteigende
Bordsteinkante eingebaut wurde, die sich nun als Gefahrenquelle
darstellt.
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Ältere
Menschen, die auf eine Gehhilfe (Rollator) angewiesen sind, die
die Straße/Fläche vom Markt kommend überqueren möchten, rechnen
nicht mit einer Kante innerhalb einer barrierefreien
Shared-Space-Fläche, übersehen diese und „stürzen“ von der hohen
Bordsteinkante (Buscap) auf die Fahrbahn. Diese Gefahrenquelle
kann durch eine deutlich sichtbare Markierung leicht entschärft
werden.
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Beschluss der
Bezirksvertretung / Abstimmungsergebnis:
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Dieser Antrag
wurde von der Bezirksvertretung Rheinhausen zwar einstimmig
beschlossen - aber von der Verwaltung bis heute (01.12.2011)
nicht umgesetzt!
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Anfrage
der FDP zur
Sitzung der Bezirksvertretung am 08.09.2011:
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Thema Hundeauslaufflächen; Umsetzung eines Beschlusses der
Bezirksvertretung
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Die Bezirksvertretung Rheinhausen hat in ihrer Sitzung am
9.12.2010 (einstimmig) die Verwaltung beauftragt, Flächen im
Stadtbezirk Rheinhausen zu suchen, die zukünftig als offizielle
Hundeauslaufflächen ausgewiesen werden könnten.
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Frage 1): Wann wird die Verwaltung diesen Beschluss umsetzen und
der Bezirksvertretung eine Liste mit möglichen Flächen vorlegen?
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Nach dem oben genannten Beschluss sollte die Pflege und
Instandhaltung der Hundeauslaufplätze unter Einbeziehung
privater Initiativen, Patenschaften, Hundevereinen und/oder
privatwirtschaftlicher Werbung oder Sponsoring erfolgen.
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Frage 2): Hat die Verwaltung bereits Kontakt mit Hundevereinen
und/oder Unternehmen bezüglich der o.g. Thematik aufgenommen?
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Frage 3) Wenn ja: mit welchem Ergebnis? Wenn nein: warum ist
dies (bisher) nicht geschehen?
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..............................................................................................
- Ergebnis:
- Die
Verwaltung sagte eine umfangreiche Beschlussvorlage für die
November-Sitzung 2011 zu.
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- In der
November-Sitzung lag die von der Verwaltung versprochene Vorlage
doch nicht vor. Die Verwaltung teilte mit, dass nun doch keine
Vorlage für das gesamte Stadtgebiet erstellt werden soll und die
Vorlage für den Bezirk erst im Januar 2012 fertig werde....
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Anfrage
der FDP zur
Sitzung der Bezirksvertretung am 08.09.2011:
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Planungen
Friedrich-Alfred-Straße / Ecke Rheinstraße
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Auf dem Grundstück „Friedrich-Alfred-Straße“
Ecke „Rheinstraße“ war nach letztem Kenntnisstand die Errichtung
eines Lebensmittelmarktes oder eines Discounters geplant. Da
dort bis zum heutigen Tage keine Bautätigkeiten erkennbar sind,
bitte ich die Verwaltung um die Beantwortung folgender Fragen:
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1) Welches
Baurecht (B-Plan o.ä.) liegt im diesem Bereich bzw. für dieses
Eck-Grundstück derzeit vor? (Wäre eine Bebauung ohne Änderung
des Baurechts möglich?)
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2) Wie
ist der aktuelle Planungsstand – gibt es (noch) einen Investor
für einen Lebensmittelmarkt und/oder einen Discounter an dieser
Stelle?
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3) Liegt
für das o.g. Grundstück bereits eine Bauvoranfrage und/oder ein
Bauantrag vor?
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4) Falls
es einen Investor gibt: wann beabsichtigt dieser mit den
Bauarbeiten zu beginnen?
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5) Falls
es keinen Investor bzw. Interessenten gibt: Gibt es aktive
Bemühungen seitens der Stadtverwaltung, dieses Grundstück zu
entwickeln, bzw. zu vermarkten? Wenn ja, wie sehen diese aus?
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- Ergebnis:
- Nach Auskunft
der Verwaltung gibt es derzeit keinen Interessenten, der dort
bauen möchte
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Antrag der FDP zur
Sitzung der Bezirksvertretung am 08.09.2011:
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LKW-Verkehrszählungen auf der Moerser Straße, Margarethenstraße,
Friedrich-Ebert-Straße, Jägerstraße, Düsseldorfer Straße, Am
Mühlenberg, Bismarckstraße, Bachstraße und auf der Brücke der
Solidarität
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Die
Bezirksvertretung Rheinhausen beschließt, dass noch im Verlauf
des Jahres 2011 erneute LKW-Verkehrszählungen (LKW ab 7,5t) auf
folgenden Straßenabschnitten im Stadtbezirk Rheinhausen
durchgeführt werden:
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1. Moerser
Straße – zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Brücke der
Solidarität
- 2.
Margarethenstraße – zwischen Brücke
und Friedrich-Alfred-Straße
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3. Friedrich-Ebert-Straße
– zwischen Moerser Straße und Lindenallee
-
4. Jägerstraße
– zwischen Kreuzacker und Neue Krefelder Straße
-
5. Düsseldorfer
Straße (in Kaldenhausen) – zwischen Giesenfeldstraße und
Rathausallee
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6. Am
Mühlenberg – zwischen L473 und Hohenbudberger Straße
-
7. Bismarckstraße/Reichsstraße
– zwischen Gaterweg und Schleusenstraße
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8. Bachstraße
– zwischen L473 und Wilhelmstraße
-
9. Auf
der Brücke der Solidarität – in beiden Richtungen
-
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Eine
Unterscheidung zwischen LKW mit oder ohne Anhängern bzw.
Aufliegern, ist bei dieser Zählung nicht relevant. Die
Messergebnisse sollen der Bezirksvertretung Rheinhausen zum
Jahresende 2011, spätestens aber zu ihrer ersten Sitzung im
neuen Jahr, vorgelegt werden.
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Begründung:
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Die
Bezirksvertretung Rheinhausen hat in den vergangenen Jahren
verschiedene Beschlüsse gefasst, die sich immer wieder mit der
Lenkung der LKW-Verkehre im Bezirk beschäftigten. Deren Erfolg
soll mit diesen erneuten LKW-Verkehrszählungen überprüft und
aktualisiert werden.
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............................................................................................
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Beschluss der
Bezirksvertretung / Abstimmungsergebnis: Die Verwaltung
berichtete, dass Logport eigene Verkehrszählungen durchgeführt
habe, in denen nahezu alle erwähnten Straßen enthalten sind.
Daraufhin beschloss die Bezirksvertretung einstimmig, dass
dieses Ergebnis dem Gremium bekannt gegeben werden soll.
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Anfrage
der FDP zur
Sitzung der Bezirksvertretung am 08.09.2011:
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Zukunft der
Bezirksbibliothek Rheinhausen und der Schul- und
Stadtteilbibliothek Rumeln-Kaldenhausen
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Vor dem Hintergrund der dramatischen Finanzlage der Stadt und
verschiedener Diskussionen (u.a. im Kulturausschuss), wonach der
Betrieb von Stadtbibliotheken und deren Buch- und Medienbestand
(bzw. die Neubeschaffung von Büchern und Meiden), je nach
Sichtweise, auch den sogenannten „freiwilligen Leistungen“
zugeordnet werden könnte, bitte ich um die Beantwortung
folgender Fragen:
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1) Gibt
es Anzeichen und/oder Erkenntnisse dafür, dass es im laufenden
Jahr und in 2012 in
der
Bezirksbibliothek Rheinhausen und in der Schul- und
Stadtteilbibliothek Rumeln-Kaldenhausen zu Personaleinsparungen
kommen könnte?
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2) Gibt
es Anzeichen und/oder Erkenntnisse dafür, dass es im laufenden
Jahr und in 2012 (in
der
Bezirksbibliothek Rheinhausen und in der Schul- und
Stadtteilbibliothek Rumeln-Kaldenhausen) zu finanziellen
Problemen bei der Anschaffung neuer Bücher und Medien kommen
könnte?
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3) Gibt
es Anzeichen und/oder Erkenntnisse dafür, dass im kommenden Jahr
- aus finanziellen Gründen - die Öffnungszeiten
der
Bezirksbibliothek und der Schul- und Stadtteilbibliothek
Rumeln-Kaldenhausen verringert werden müssen?
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4) Gibt
es Anzeichen und/oder Erkenntnisse dafür, dass der Standort der
Bezirksbibliothek an der Händelstraße verlagert oder ganz
geschlossen werden könnte?
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5) Gibt
es Anzeichen und/oder Erkenntnisse dafür, dass der Standort der
Schul- und Stadtteilbibliothek
Rumeln-Kaldenhausen verlagert oder ganz geschlossen werden
könnte?
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6) Gibt es Anzeichen und/oder Erkenntnisse dafür, dass es im
kommenden Jahr (2012) zu Einsparungen bei den
Sommer-Kulturangeboten in der Bezirksbibliothek an der
Händelstraße kommen könnte?
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...................................................................................
- Ergebnis /
Antwort der Verwaltung: Bezüglich der Anschaffung von Medien
gibt es erhebliche finanzielle Probleme, da z.Z. hierfür keine
Haushaltsmittel frei gegeben werden. Für eine Reduzierung von
Personal, Öffnungszeiten oder Schließungen gibt es derzeit kein
Anzeichen. Auch die kulturellen Angebote werden nicht
eingespart.
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- 28. Juli
2011
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FDP befürwortet Sperrung der
Bach- und Bismarckstraße für LKW ab 7,5t.
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FDP-Bezirksvertreter Thomas Wolters befürwortet nun auch die
Sperrung der Bachstraße und der Bismarckstraße für LKW ab
7,5t.
-
- Thomas
Wolters: „Bei der Abstimmung im Februar (in der
Bezirksvertretung lag ein Antrag von SPD, Grünen, Linken und
BL vor) hätte ich mich sofort der Sperrung der
Bismarckstraße anschließen können aber nicht der Bachstraße,
weil die Zufahrt zum neuen Gewerbegebiet Hohenbudberg damals
noch nicht klar war. Deshalb habe ich damals gegen den
gesamten Antrag gestimmt. Nun haben wir neue
Vorraussetzungen, so dass ich auch der Sperrung der
Bachstraße zustimmen kann.“
-
- „Allerdings
habe ich wenig Verständnis für die Verzögerung durch das
Stadtplanungsamt. Wieder einmal sucht die Fachverwaltung
nach irgendwelchen Gründen, um einen Beschluss der Politik
nicht sofort umsetzen zu müssen – warum auch immer. Die
Duisburger Stadtverwaltung hat in den letzten Jahren ein
merkwürdiges oppositionelles Eigenleben entwickelt.“
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Antrag der FDP zur
Sitzung der Bezirksvertretung am 07.07.2011:
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Thema: Keine
Konzentrationszone für Windenergieanlagen im Essenberger Bruch
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Die
Bezirksvertretung Rheinhausen bittet den Stadtrat, seinen
Beschluss vom 17.09.2007 (Drucksache 07-0560) zu ändern und den
Standort „Essenberger Bruch“ nicht mehr als Konzentrationszone
für Windenergieanlagen auszuweisen.
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-
Da der
Flächennutzungsplan bisher (trotz dieses Ratsbeschlusses) noch
nicht entsprechend geändert wurde, haben die beschlossenen
Flächen noch keine Rechtsverbindlichkeit erlangt, so das weder
Verwaltungsaufwand noch weitere Beschlüsse oder gar Kosten durch
die Änderung des Ratsbeschlusses (von 2007) entstehen.
-
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Allerdings
können Bezirksvertretung und Stadtrat so der Einsicht Rechnung
tragen, dass es sich bei dem betroffenen Gebiet um ein
Landschaftsschutzgebiet handelt, dass – auch nach Meinung der
Unteren Landschaftsbehörde und vieler Bürgerinnen und Bürger –
grundsätzlich vor Eingriffen, wie dem Bau von
Windenergieanlagen, geschützt werden sollte.
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Beschluss der
Bezirksvertretung / Abstimmungsergebnis:
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Für den Antrag
stimmten die FDP, die CDU und die BL - dagegen stimmten die SPD
und die Grünen.
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Da SPD und Grüne in
der Bezirksvertretung Rheinhausen die Mehrheit haben, war der
Antrag abgelehnt.
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- Anfrage der FDP zur Sitzung der Bezirksvertretung am 07.07.2011:
- Thema:
Verlauf der geplanten Umweltzone (Fahrverbotszone) im
Stadtbezirk Rheinhausen
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- Vertreter der
Bezirksregierung haben im Umweltausschuss verkündet, die „größte
Umweltzone Europas“ errichten zu wollen – inkl. des Duisburger
Stadtgebietes, also auch im Stadtbezirk Rheinhausen. Zu diesem
Thema bitte ich um die Beantwortung folgender Fragen:
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1) Auf
welchen Straßen genau, werden Fahrzeuge (PKW und LKW) im
Stadtbezirk Rheinhausen ohne
-
entsprechende
Plakette dann nicht mehr fahren dürfen?
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2) Werden
bestimmte Straßen als Zufahrtstraßen zu Logport und anderen
Gewerbegebieten im Stadtbezirk
-
Rheinhausen von den
geplanten Fahrverboten ausgenommen?
-
3) Wenn
ja, welche Straßen sind das?
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4) Wenn
nein, auf welchen Wegen sollen LKW zukünftig Logport und andere
Gewerbegebiete im Bezirk
-
anfahren?
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5) Ab
wann soll die neue Vorschrift gelten?
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6) Gibt
es Übergangsregelungen für private und/oder für gewerbliche
Fahrzeughalter?
-
7) Gibt
es bei den Plänen zur Einrichtung von Fahrverbotszonen
Vorschriften, Ideen o.ä., wie sozial schwachen
-
Familien oder
Kleinstunternehmern geholfen werden kann, wenn sie gezwungen
werden, sich ein neues
-
Fahrzeug
anzuschaffen, weil das alte nicht mehr umzurüsten ist. Oder wird
hier die Verschuldung von
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Familien bzw. der
Ruin von Unternehmen billigend in Kauf genommen?
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8) Ab
welchem Zeitpunkt dürfen Fahrzeuge mit roter bzw. gelber
Plakette dann nicht mehr fahren?
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9) An
welcher Stelle und zu welchem Zeitpunkt sollen ausländische
LKW-Fahrer darauf hingewiesen werden,
-
dass es bei der
Einfahrt auf Duisburger Stadtgebiet zukünftig erforderlich ist,
eine bestimmte Plakette für ihr
-
Fahrzeug zu besitzen
bzw. zu erwerben?
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10) Wo
könnte z.B. ein niederländischer LKW-Fahrer vor der Einfahrt in
unsere Stadt eine Plakette erwerben?
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11) Werden
„Plaketten-Kontrollen“ an den Stadtgrenzen bzw. Zufahrtsstraßen
durchgeführt?
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12) Wenn
ja, welche Behörde führt die Kontrollen durch und welche Strafen
sind vorgesehen?
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- 17. Mai 2011
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Thomas Wolters (FDP):
Rot-Rot-Grün versucht die Verlängerung der Osttangente zu
verhindern
- In der
letzten Sitzung des städtischen Ausschusses für Wirtschaft,
Stadtentwicklung und Verkehr lag ein Antrag der CDU zur
Abstimmung vor, wonach die Verwaltung beauftragt werden
sollte, eine „Umweltverträglichkeitsprüfung mit
Linienbestimmung“ zwischen dem Kreisverkehr an der Brücke
der Solidarität und den Autobahnanschlüssen Homberg und
DU-Zentrum, durchzuführen. Dabei handelte es sich exakt um
eine Formulierung, wie sie die Rheinhauser Bezirksvertretung
erst kürzlich - einstimmig - beschlossen hatte. Man hatte
sich in der BV auf diese Formulierung geeinigt, um nicht nur
die Variante der verlängerten Osttangente planungsrechtlich
zu beleuchten, sondern auch andere Verbindungen zwischen
Logport und der nächstgelegenen Autobahn zu suchen.
-
- Vermutlich
hat die CDU diesen Antrag noch mal im städtischen Ausschuss
zur Abstimmung gestellt, weil die Beschlüsse der
Bezirksvertretung (vor allem in Sachen ´Osttangente´) auf
der anderen Rheinseite „schon mal übersehen“ werden.
-
- Thomas
Wolters, Ortsvorsitzender und Bezirksvertreter der
Rheinhauser FDP hat auch einen stellvertretenden Sitz im
städtischen Ausschuss für Wirtschaft, Stadtentwicklung und
Verkehr und er staunte nicht schlecht, als der genannte
CDU-Antrag von SPD, Grünen und Linken abgeschmettert wurde,
als hätte die einstimmige Entscheidung in der Rheinhauser
Bezirksvertretung nie stattgefunden.
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- Wolters: „
Es bleibt, wie es beim Thema Osttangente immer war,
Rot-Rot-Grün geben sich in Rheinhausen einsichtig aber
hinter den Kulissen – früher durch das Umweltministerium,
heute in Ausschüssen oder im Stadtrat – wird alles daran
gesetzt, die Realisierung einer Straße, ja sogar schon die
Prüfung zum Bau einer möglichen Straße, zu verhindern.“
-
- Die FDP
hatte vor einigen Monaten in der Sitzung der Rheinhauser
Bezirksvertretung die Verlängerung der Osttangente
beantragt; es war die SPD, die den ausdrücklichen Wunsch
hatte, zunächst eine „Umweltverträglichkeitsprüfung mit
Linienbestimmung“ durchführen lassen zu wollen, bevor man
einen Baubeschluss fassen wolle. Daraufhin hatte die
Rheinhauser CDU-Fraktion den Text formuliert, der dann in
der BV einstimmig beschlossen und jetzt im Ausschuss
abgelehnt wurde.
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- Thomas
Wolters: „ Ich bin gespannt, wie SPD, Grüne und Linke ihr
widersprüchliches Abstimmungsverhalten den Bürgern an der
Moerser Straße erklären wollen.“
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Antrag der FDP zur Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen am 31.
März 2011
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Keine Umweltzone im Stadtbezirk Rheinhausen /
Rumeln-Kaldenhausen
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Die Stadt
Duisburg und somit auch der Stadtbezirk Rheinhausen, zeichnen
sich nicht durch ein ´Überangebot´ an Arbeitsplätzen aus. Daher
sollte die örtliche Politik behutsam mit den ansässigen
Betrieben umgehen oder besser noch Anreize zur Ansiedlung neuer
Firmen im Bezirk schaffen.
Sogenannte
„Umweltzonen“ (bei denen es sich lediglich um Fahrverbotszonen
handelt und deren Sinn und Effektivität sehr angezweifelt werden
muss) zwingen nicht nur viele Gewerbetreibende darüber nachzudenken,
ihren Standort zu wechseln, sondern konterkarieren auch alle
Versuche, hier neue Unternehmen anzusiedeln und verhindern somit die
Chance auf die Entstehung neuer Arbeitsplätze im Stadtbezirk.
Daher fordert die
Bezirksvertretung Rheinhausen den Oberbürgermeister auf, in
Verhandlungen mit den entsprechenden Stellen sicherzustellen, dass
der Stadtbezirk Rheinhausen nicht in eine, möglicherweise von der
neuen Landesregierung beabsichtigten „Umweltzone“ (Fahrverbotszone)
mit einbezogen wird. Sollte eine komplette Verhinderung für den
Stadtbezirk letztendlich nicht möglich sein, wird der
Oberbürgermeister bebeten, durch Gespräche sicherzustellen, dass
wenigstens die notwendigen Zuwege zu relevanten Unternehmen und den
bestehenden Gewerbegebieten, jeweils von der nächstliegenden
Autobahnabfahrt/ -ausfahrt gesehen, aus dem Bereich der Umweltzone
herausgenommen werden.
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..................................................................
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Abstimmungsergebnis:
- Dafür
stimmten: FDP (1), CDU (5) und BL (1),
- dagegen
stimmten: SPD (8), Grüne (1) und Linke (1), somit wurde der
Antrag mehrheitlich abgelehnt.
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Anfrage
der FDP zur Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen am 31. März
2011
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Gewerbegebiete im Bezirk
Rheinhausen / Rumeln-Kaldenhausen
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Die Verwaltung wird um die schriftliche Beantwortung der
folgenden Fragen gebeten:
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1)
Wie viele und welche (ausgewiesenen) Gewerbegebiete gibt es
Stadtbezirk Rheinhausen?
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2)
Wie stellt sich die Auslastung und Vermarktung der bestehenden
Gewerbegebiete im Bezirk da? (Es wird um einen aussagekräftigen
Sachstandsbericht für jedes einzelne Gewerbegebiet im Bezirk
gebeten).
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3)
Ist - seitens der Verwaltung - die Ausweisung neuer
Gewerbegebiete im Bezirk geplant?
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Wenn ja, an welchen Standorten und mit welcher Größe?
Antwort: Die
Verwaltung sagte eine schriftliche Antwort zu, die alle
Gewerbegebiete der Stadt umfassen wird.
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- 4. Februar 2011
- Parteitag des
FDP-Ortsverbandes Rheinhausen
- Der ordentliche
Ortsparteitag findet am 4. Februar 2011 um 19:30 Uhr im
Balkanrestaurant "Zur alten Post", Hochemmericher Straße 23, in
47228 Duisburg-Rheinhausen statt. FDP-Mitglieder sind herzlich
eingeladen.
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Anfrage
der FDP zur Sitzung der Bezirksvertretung
Rheinhausen am 9.12.2010
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Anfrage Thomas
Wolters, FDP
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Das
Bertha-Krankenhaus in Rheinhausen gehört zur Klinikum Duisburg GmbH, bei der die
Stadt mit 51% mehrheitlicher Gesellschafter ist. Nach Auskunft des Betriebsrates
ist seit Jahren eine Renovierung bzw. ein Umbau des Hauses geplant. Pläne und
Vorstellungen liegen wohl schon vor und die Mitarbeiter haben Konzepte zur
Zukunft des Bertha-Krankenhauses erarbeitet. Dennoch scheint es bisher keine
Entscheidungen der Geschäftsführung und/oder des Aufsichtsrates zum Umbau bzw.
zur Zukunft des Hauses zu geben, was die örtlichen Mitarbeiter verunsichert.
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Vor diesem
Hintergrund erbittet die FDP einen aktuellen Sachstand zu den Umbau- bzw.
Renovierungsplänen und zur grundsätzlichen Zukunftsausrichtung des
Bertha-Krankenhauses.
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Antwort der Verwaltung: "Es ist
nicht beabsichtigt, das Haus zu schließen und/oder Mitarbeiter
zu entlassen. Geschäftsführung und Betriebsrat befinden sich z.Z.
in Absprachen. Über die Entwicklungen und Ergebnisse wird die
Bezirksvertretung informiert."
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Antrag der
FDP zur Sitzung der
Bezirksvertretung Rheinhausen am 9.12.2010
Antrag der FDP: Hundeauslaufflächen
im Stadtbezirk Rheinhausen
1) Die Verwaltung wird beauftragt,
im Zusammenwirken
mit Vereinen, Vertretern von Hundehaltern und zweckmäßigen Partnern der
Privatwirtschaft (Sponsoren),
geeignete Flächen im Stadtbezirk Rheinhausen zu suchen, die zukünftig als
offizielle Hundeauslaufflächen ausgewiesen werden könnten.
2) Die von der Verwaltung, Hundehaltern und
Werbepartnern als geeignet erfassten Flächen werden der Bezirksvertretung zum
Beschluss vorgelegt.
3) Die Hundeauslaufflächen
sollten über den Stadtbezirk verteilt und eindeutig als solche gekennzeichnet
werden, um für jeden ersichtlich deutlich zu machen, dass es sich hier
ausschließlich (oder vornehmlich) um eine Fläche für Hunde handelt.
4) Die Pflege und Instandhaltung der Hundeauslaufplätze
sollte unter Einbeziehung privater Initiativen, Patenschaften, Hundevereinen
und/oder privatwirtschaftlicher Werbung oder Sponsoring erfolgen.
5) Alle bisherigen Regelungen, zur Haltung und zum
Ausführen von Hunden im Stadtgebiet, bleiben von der Ausweisung von speziellen
Hundeauslaufflächen unberührt, sie bleiben bestehen und gelten weiterhin.
-
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Begründung:
Hundeauslaufflächen ermöglichen insbesondere in eng besiedelten Wohngebieten,
den für eine artgerechte Hundehaltung notwendigen, freien Auslauf. Dabei wird
zugleich gewährleistet, dass andere Menschen nicht unverhältnismäßig in
Bedrängnis oder sogar in Gefahr gebracht werden.
Außerdem können
speziell für Hunde ausgewiesene Flächen das Problem der Verunreinigung der
öffentlichen Straßen mit Hundekot eindämmen.
-
-
Hundehalter
zahlen kommunale Hundesteuern, erhalten ihrem Empfinden nach jedoch keine oder
kaum Gegenleistung dafür. Ausgewiesene Hundeauslaufflächen würden diesem
Empfinden entgegenwirken. Rheinhausen verfügt sicherlich über Grünflächen, die
für die Schaffung derartiger Hundeauslaufflächen und evtl. auch Hundestränden an
Gewässern geeignet sind.
................................................................
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Abstimmungsergebnis: Der Antrag wurde von allen
Mitgliedern der Bezirksvertretung einstimmig beschlossen!
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Anfrage
von Thomas Wolters (FDP) zur Sitzung der Bezirksvertretung
Rheinhausen
am 9.09.2010
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und am 11.11.2010 in 2. Lesung:
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Bau- bzw. Verlängerung der sog. Osttangente (Osloer Str.) bis
zur A40 (Auffahrt Homberg)
-
Seit Jahren wird in politischen Gremien und in der
Öffentlichkeit der Bau,- bzw. die Verlängerung der sog.
Osttangente (Osloer Str.) von Logport bis zur Autobahnauffahrt
der A40 in Homberg (Essenberg) diskutiert. Zuletzt wieder im
Zusammenhang mit der Sperrung der Friedrich-Ebert-Straße für
Schwerlastverkehr und der dadurch erhöhten Verkehrsbelastung der
Moerser Straße. Als (weitere und erneute) Diskussionsgrundlage
bitte ich um die Beantwortung folgender Fragen:
-
1) Wurden
in der Vergangenheit seitens der politischen Gremien bereits
Beschlüsse für oder gegen den Bau,- bzw. Ausbau dieser Strecke
gefasst? Wenn ja, welche? Wurden diese Beschlüsse umgesetzt?
-
2) Welche
genehmigungsrechtlichen Schritte währen nach einem positiven
Beschluss der Bezirksvertretung Rheinhausen zum Bau der o.g.
Strecke erforderlich? (Bitte in der genehmigungsrechtlich
erforderlichen Reihenfolge bis zur öffentlichen Freigabe der
Straße)
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3) Wie
lange schätzt die Verwaltung die Zeit bis zur Vorlage aller
erforderlichen Genehmigungen, also sozusagen bis zu einem
möglichen Baubeginn, ein?
-
4) Wie
lange wird die eigentliche Bauzeit der o.g. Strecke
eingeschätzt, bzw. wann könnte - im günstigsten Fall - das erste
Fahrzeug die Strecke zwischen Logport und der Autobahnauffahrt
Homberg/A40 befahren?
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5) Wie
hoch schätzt die Verwaltung die gesamten Kosten für den Bau der
Osttangente von der Brücke der Solidarität bis zur
Autobahnauffahrt A40/Homberg ein? (In der Bauart der jetzigen
Osttangente, und mit 2 Übergängen – ober- oder unterirdisch -
zur Überquerung in das Rheinvorland)
-
6) Kann
man davon ausgehen, dass die unter Punkt 3 genanten Kosten von
der Stadt, dem Land NRW, dem Bund und der EU geteilt bzw.
bezuschusst würden? Wenn ja, in welcher Aufteilung wäre dies
erfahrungsgemäß denkbar?
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.......................................
- Antwort der
Fachverwaltung: "Solange der Rat der Stadt keinen Beschluss zum
Bau der Osttangente fasst, werden wir nicht tätig, solange wird
nichts geprüft" - dem entsprechend erfolgte auch keine
Beantwortung der Fragen.
-
- Als Reaktion
darauf stellte die CDU einen Bauantrag für die Osttangente.
Dieser wurde aber zunächst in 1. Lesung behandelt und soll in
der Sitzung am 9.12.2010 beschlossen werden.
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Anfrage
von Thomas Wolters (FDP) zur Sitzung der Bezirksvertretung
Rheinhausen
am 9.09.2010
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und in 2. Lesung am 11.11.2010:
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Parkraumbewirtschaftung im Stadtbezirk Rheinhausen
-
Ich bitte um die Beantwortung
folgender Fragen:
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1)
Auf welchen Straßen (je nach Arbeitsaufwand
alternativ auch: in welchen Stadtteilen/Bereichen) im
Stadtbezirk Rheinhausen findet eine Parkraumbewirtschaftung
statt?
-
2) Wie
hoch waren die Einnahmen aus dieser Parkraumbewirtschaftung im
Stadtbezirk Rheinhausen in den Jahren 2005, 2006, 2007, 2008 und
2009?
-
3) Wie
hoch waren die erforderlichen Kosten für die personelle
Überwachung und die technischen Erfordernisse für die
Parkraumbewirtschaftung in den Jahren 2005, 2006, 2007, 2008 und
2009?
-
4) Ist
beabsichtigt, die derzeitigen kostenpflichtigen Parkzeiten, die
Parkdauer, und/oder die Parkzeitkosten - im Stadtbezirk
Rheinhausen - zu verändern?
-
5) Wenn
ja, welche Änderungen sind geplant und ab welchem Zeitpunkt
sollen diese Änderungen wirksam werden?
-
6) Ist
zukünftig auch eine Parkraumbewirtschaftung in
Gebieten/Stadtteilen – innerhalb des Stadtbezirks Rheinhausen -
geplant, in denen diese bisher nicht stattfindet?
-
7) Wenn
ja, in welchen Gebieten und ab wann?
-
Eine schriftliche Beantwortung
der Fragen wird erbeten.
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......................................
- Die mündliche
Beantwortung der Fragen ergab, dass in Rheinhausen lediglich 20
Parkplätze entlang der Krefelder Straße, 17 Parkplätze auf der
Dorotheenstraße und 17 Parkplätze auf der Hildegardstraße
bewirtschaftet werden. Die Einnahmen daraus wurden mit ca.
40.000 Euro pro Jahr angegeben. Zu den Kosten für die
Überwachung stellte die Verwaltung fest, dass diese nicht
differenziert errechnet werden können, aber sicher nicht
rentabel sind. Es ist nicht beabsichtigt, Parkzeiten, Parkdauer
oder Parkkosten zu erhöhen und es bisher auch keine Pläne zur
Erweiterung der Bewirtschaftung in Rheinhausen gibt.
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Anfrage
von Thomas Wolters (FDP) zur Sitzung der Bezirksvertretung
Rheinhausen am 9.09.2010:
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Kreisverkehr
vor der Brücke der Solidarität
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Bereits im März 2009 und erneut
im Januar 2010 beauftragte die Bezirksvertretung Rheinhausen
(einstimmig) die Verwaltung, die Verkehrsführung, die
Beschilderung, die Beschriftung und die Beleuchtung im
Kreisverkehr vor der Brücke der Solidarität (Margarethenstraße,
Moerser Straße) auf Verbesserung hin zu überprüfen und das
Prüfergebnis rasch mitzuteilen. Bis heute (August 2010) hat die
Verwaltung keinen Bericht zu diesem Thema geliefert. Daher bitte
ich um die Beantwortung folgender Fragen:
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1)
Ist die Verwaltung in der genannten Angelegenheit tätig
geworden?
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2)
Wenn ja, warum ist der Bezirksvertretung Rheinhausen bisher kein
Bericht vorgelegt worden?
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3) Falls
es Erkenntnisse und/oder Änderungsvorschläge gibt, wie sehen
diese aus?
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4) Falls
die Verwaltung nicht tätig geworden ist, warum nicht?
-
5) Falls
die Verwaltung bisher nicht tätig geworden ist: wann
beabsichtigt sie dieses Versäumnis nachzuholen und dem Auftrag
der Bezirksvertretung nach zu kommen?
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6) Wann
ist mit Ergebnissen zu rechnen, wann werden diese der
Bezirksvertretung mitgeteilt?
-
7) Haben
sich seit Januar 2009 bis zum heutigen Zeitpunkt bereits Unfälle
ereignet, die evtl. darauf zurückzuführen wären, dass die
unübersichtliche Verkehrssituation dafür verantwortlich sein
könnte?
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8) Wurde
die Polizei um eine Stellungnahme bezüglich der Verkehrsführung
an genannter Stelle gebeten?
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9) Wenn
ja, mit welchem Ergebnis, wenn nein, warum nicht?
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..........................
- Antwort der
Fachverwaltung: "Die Fachverwaltung sieht in diesem
Kreuzungsbereich keinen Veränderungsbedarf und somit auch keinen
Handlungsbedarf".
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Anfrage Thomas Wolters, FDP zur
Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen am 15.04.2010:
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Kreisverkehr
an der Kreuzung Friedrich-Ebert-Straße /
Schwarzenberger Straße
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Die Verwaltung wird gebeten
folgende Fragen zu beantworten:
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1)
Welche grundsätzlichen Auswirkungen bzw. Folgen
hätte die Einrichtung eines Kreisverkehrs an der Kreuzung
Friedrich-Ebert-Straße / Schwarzenberger Straße auf den
Durchgangsverkehr bzw. auf die Verkehrsströme in alle 4
Richtungen?
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2)
Käme es nach Einschätzung der Fachverwaltung zu
längeren oder kürzeren Wartezeiten bei der Einfahrt in den
Kreisverkehr als bei der derzeitigen Ampellösung, vor allem
während der Phasen der Berufsverkehre?
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3)
Würde es durch die Einrichtung eines
Kreisverkehrs an der o.g. Stelle zu verkehrsbehinderten
Rückstaus bis zu den jeweils nächstgelegenen Straßenkreuzungen
kommen?
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4)
Mit welchen (geschätzten) Kosten wäre die
Einrichtung eines Kreisverkehrs an der o.g. Stelle verbunden?
-
................................
- Antwort der
Verwaltung: "Ein Kreisverkehr an dieser Stelle müsste, wegen des
hohen Verkehrsaufkommens, schon zweispurig gebaut werden, aber
für einen zweispurigen Kreisverkehr ist dieser Kreuzungsbereich
zu klein".
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Anfrage Thomas Wolters, FDP zur
Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen am 15.04.2010:
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- Hallenbad
Rheinhausen
-
Die Verwaltung wird gebeten
folgende Fragen zu beantworten:
- 1)
Wann
ist damit zu rechnen, dass das Hallenbad an der Schwarzenberger
Straße geschlossen wird?
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2)
Wird das Hallenbad-Gebäude dann sofort
abgerissen?
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3)
Gibt es für das Grundstück und/oder das Gebäude
des Hallenbades bereits einen Kaufinteressenten?
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4)
Ist an eine Vermarktung (an einen Verkauf) des
Hallenbad-Grundstücks auch unter Einbeziehung des benachbarten
Grundstücks (Glückaufplatz) gedacht?
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5)
Besteht für die genannte Fläche (inkl.
Glückaufplatz) derzeit ein gültiger Bebauungsplan, wenn ja, mit
welchem Nutzungsmöglichkeit bzw. mit welchen Einschränkungen?
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6)
Welche Nutzung bzw. Ansiedlung ist auf dem o.g.
Gelände vorgesehen, bzw. welche Nutzungsmöglichkeiten sieht die
Fachverwaltung an dieser Stelle?
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............................
- Antwort der
Verwaltung: "Das alte Hallenbad wird zeitgleich geschlossen,
wenn das neue Hallenbad am Toepper geöffnet wird. Es gibt
derzeit keinen Kauf- oder Bauinteressenten. Die Verwaltung
bemüht sich das Gelände zu entwickeln und Investoren zu finden,
derzeit gibt es keine Planungen. Es besteht kein bindender
Bebauungsplan".
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FDP fordert die sofortige
Wiedereröffnung
des Rheinhauser Hallenbades
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- Antrag der FDP zur Sitzung der
Bezirksvertretung Rheinhausen:
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Wie bekannt wurde, wurden 3 Schwimmmeister des Allwetterbades
(in Walsum) von DuisburgSport entlassen und das Schwimmbad geschlossen. Um
diesen Personalmangel auszugleichen und das Allwetterbad schnell wieder zu
öffnen, werden nun die Schwimmmeister des Hallenbades Rheinhausen (und Wanheim)
nach Walsum abberufen. Aus diesem Grund wird offensichtlich nun das Hallenbad
Rheinhausen (und Wanheim) geschlossen. Durch diese Vorgehensweise werden die
Interessen der Bürger in den verschiedenen Stadtbezirken gegeneinander
ausgespielt. Bei objektiver Betrachtung gibt es aber keinen logischen Grund, ein
örtliches Hallenbad in seiner Daseinsberechtigung höher zu bewerten als ein
anders. Die Bürgerinnen und Bürger in Rheinhausen (und dem Duisburger Süden)
haben es nicht zu verantworten, dass 3 Schwimmmeister in Walsum sich kriminell
verhalten haben und dürfen für dieses Fehlverhalten nicht bestraft werden.
-
-
Die
Bezirksvertretung Rheinhausen rügt dieses Vorgehen und fordert
den Oberbürgermeister und/oder die Verantwortlichen bei
´DuisburgSport´ auf, das Hallenbad an der Schwarzenberger Straße
unverzüglich wieder zu öffnen.
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........................
- Am Tag dieser
Sitzung wurde das Hallenbad bereits wieder geöffnet.
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- FDP beantragt
die Umgestaltung des Kreisverkehrs vor der Brücke der
Solidarität
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- Antrag der
FDP zur Sitzung der Bezirksvertretung Rheinhausen:
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Die
Verkehrsführung im Kreisverkehr vor der Brücke der Solidarität
(Margarethenstraße / Moerser Straße) soll neu gestaltet werden.
Dabei sind folgende Punkte zu beachten:
-
-
Der
Kreisverkehr sollte (mindestens) im inneren Kreis durchgängig
befahrbar sein.
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-
es wird eine
Verkehrsbeziehung zwischen Margarethenstraße und Moerser Straße
geschaffen
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die LKW aus
Logport kommend sollten auf die Brücke der Solidarität geführt
werden
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Linien und
Verkehrsschilder sind besser erkennbar und deutlicher zu
gestalten
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-
irreführende
und/oder alte, fehlerhafte Linien sind restlos zu beseitigen
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-
der Weg zum
Rheinhauser Markt bzw. in die Rheinhauser Innenstadt ist (für
Ortsunkundige) deutlich zu kennzeichnen
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alle
Fußgängerüberwege sind (wie baulich vorgesehen) zum Übergang
frei zu geben oder zu entfernen
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überflüssige
Verkehrsschilder und Ampelanlagen sind zu entfernen (bei der
Einfahrt in einen Kreisverkehr sind z.B. keine „Vorfahrt
achten–Schilder“ erforderlich)
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Begründung:
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Die Verkehrsführung des Kreisverkehrs vor der Brücke der
Solidarität (Margarethenstraße / Moerser Straße) stellt in ihrer
jetzigen Form eine Gefährdung des Straßenverkehrs dar.
Ortsunkundige Autofahrer können nicht deutlich erkennen, welche
Spur zu Logport führt (trotz Fahrbahnmarkierung) bzw. auf
welcher Fahrbahn der Weg in die Rheinhauser Innenstadt führt.
Autofahrer, aus Duisburg-Hochfeld kommend, die im Kreisverkehr
versehendlich auf die Spur zu Logport geraten sind, dort aber
nicht hin wollen, werden durch die aktuelle Verkehrsführung
gezwungen, wieder auf die Brücke der Solidarität zurück zu
fahren. Autofahrer die von der Margarethenstraße auf die Brücke
der Solidarität möchten, müssen in den Kreisverkehr sofort in
die zweite, innere Fahrspur einfahren. Ortsunkundige Autofahrer,
die von der Margarethenstraße auf die Moerser Straße möchten,
stellen oft erst im Kreisverkehr fest, dass diese Verbindung
gesperrt ist. Die auf der Straße aufgebrachten weißen Linien
widersprechen an einigen Stellen den Verkehrsführenden
rot-weißen Leitpfosten. Fußgängern ist die Überquerung der
Straße vor der Brücke gesperrt, obwohl dort gut erkennbare
Fußgängerwege eingerichtet wurden. Durch diese undurchsichtige
und ungewöhnliche Verkehrsführung kommt es häufig zu
Verunsicherungen und gefährlichen Situationen.
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Skizze des derzeitigen Kreisverkehrs
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- Der Antrag
wurde während dieser Sitzung, in Absprache mit den anderen
Fraktionen, in einen Prüfauftrag an die Verwaltung umgeändert.
Die Verwaltung sagte zu, den Verkehrsbereich zu überprüfen und
einen Bericht zu erstellen.
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92%
der befragten Bürger für Freigabe des Marktplatzes
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(zum Vergrößern auf das Bild klicken)
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Das Ergebnis der spontanen
Bürgerbefragung auf dem Hochemmericher Markt am Samstag
ergab ein eindeutiges Ergebnis. Die FDP hatte gefragt, ob
der Marktplatz wieder zum Parken frei gegeben werden solle
oder nicht: innerhalb der ca. 3 1/2 verregneten und kalten
Stunden kamen 126 interessierte Bürgerinnen und Bürger zum
Infostand der FDP, 116 davon, also 92% forderten, dass der
Marktplatz wieder zum Parken freigegeben werden soll.
Lediglich 10 Personen (8%) machten einen Strich auf der „Nein-Seite“
der Flipchart-Tafel, die die FDP zum Ankreuzen aufgebaut
hatte. Und alles unter den beobachtenden Augen der
politischen Konkurrenz – die SPD hatte zufällig gegenüber
einen Stand aufgebaut. Bezirksvertreter und FDP-Vorsitzender
Thomas Wolters: „Die Bürger kamen bewusst und zum Teil
äußerst aufgeregt zu unserem Stand und machten lautstark
ihren Unmut über das bestehende Parkverbot auf dem Platz
deutlich. Die meisten Leute fragten sich, was das Parkverbot
überhaupt soll und forderten die Freigabe.“ Dieses Ergebnis
entspricht der Forderung der FDP, die bereits im
Kommunalwahlkampf wieder das Parken auf der gesamten
Marktfläche gefordert hatte. Wolters: „Selbst wenn es hier
einen städtebaulichen Vertrag und einen gültigen
Bebauungsplan gibt, könnte dies auch alles wieder geändert
werden, wenn die Bezirksvertretung und die Vertragspartner
dies mehrheitlich - im Sinne der Bürger - wollten.“
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FDP
veranstaltet Bürgersprechstunden auf dem Markt
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Der Rheinhauser
Bezirksvertreter und FDP-Vorsitzende Thomas Wolters möchte
den Bürgern ´Rede und Antwort stehen´ und deshalb regelmäßig
öffentliche Bürgersprechstunden durchführen. Diese aber
nicht, wie sonst üblich im Hinterzimmer einer Gaststätte,
sondern Samstags morgens auf dem Hochemmericher Markt. Die
erste „Open-Air-Bürgersprechstunde“ wird am Samstag, dem 5.
Dezember ab ca. 10 Uhr stattfinden. Zukünftig ist geplant,
den Bürgerinnen und Bürgern immer an jedem 1. Samstag eines
Monats auf dem Hochemmericher Markt (am Eingang Forum) mit
einem FDP-Infostand für Fragen und Anregungen zur Verfügung
zu stehen.
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FDP fordert das Ende der
„Empörungskultur“ in Rheinhausen!
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Die Rheinhauser FDP fordert das Ende der „Empörungskultur“ im
Duisburger Westbezirk. Kaum ein Tag vergehe, so der Rheinhauser
FDP-Bezirksvertreter Thomas Wolters, an dem nicht irgendetwas oder
irgendjemand öffentlich angeklagt, kritisiert, verurteilt oder
angeprangert werde. Wolters: „Durch negative Stimmungsmache ist noch
kein Land, keine Stadt und auch kein Stadtbezirk zu Ruhm gekommen –
und auch nicht zu Investoren und zufriedenen Bürgern.“
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Und weiter: „Rheinhausen ist einer der besten Bezirke in Duisburg,
mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit, mit äußerst geringer
Kriminalität, mit einem tollen Park, dem größten Markt am
Niederrhein, einen etablierten Krankenhaus, demnächst auch mit einem
schönen Schwimmbad und eventuell sogar einem einzigartigem Freibad.
Die Ausländerproblematik ist im Vergleich zu anderen Stadtteilen
kaum der Rede wert, die Luft ist im Vergleich zu ´Kruppzeiten´
traumhaft sauber, die Straßen, im Vergleich zu anderen Städten
äußerst gut, und es gibt Stadtteile, in denen die Verkehrssituation
viel dramatischer ist, als hier. Und das alles, obwohl bestimmte
Gruppen seit Jahren bewusst das Gegenteil behaupten.“
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Die FDP wünscht sich von den Rheinhausern, inklusive der örtlichen
Medien, eine neue Kultur des bewussten ´objektiven Vergleichs´ und
des Anerkennens von Errungenschaften und positiven Verhältnissen im
Bezirk.
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Das seit vielen Jahren üblich gewordene „öffentliche Jammern und
wehklagen“ zieht den Stadtteil, auch in der äußeren Wahrnehmung,
immer weiter herunter. Wolters: „Der Rheinhausener ´an sich´ ist
ständig auf der Suche nach Dingen, die nicht perfekt sind und
prangert sie sofort lautstark und mit markigen Worten an. Dabei
würde oft eine kurze Nachfrage oder Information von der richtigen
Stelle genügen, um das Ereignis deutlich zu relativieren und
festzustellen, dass die Aufregung meist ´kaum der Rede wert´ war.“
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Diese Art der ´Empörungs- und Anklagekultur´ prägt auch seit vielen
Jahren die Politik im Bezirk. So hält sich z.B. hartnäckig die
Legende, dass Rheinhausen seit der Eingemeindung, im Vergleich zu
anderen Stadtbezirken benachteiligt würde, und dass die Zustände
hier immer doppelt schwierig und katastrophal seien. Wer hier mal
den objektiven und realistischen Blick über den berühmten Tellerrand
wagt, der muss zugeben, dass Rheinhausen in über dreißig Jahren,
gegenüber anderen Bezirken, wirklich nicht zu kurz gekommen ist,
dank einflussreicher politischer Interessenvertreter sogar häufig
bevorzugt wurde.
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Die neu gewählte Bezirksvertretung mit seinem neuen charismatischen
Bezirksbürgermeister und seiner äußerst beliebten Stellvertreterin
hat jetzt die Chance eine neue positive, aufbauende und bejahende
Stimmung in den Stadtteil auszustrahlen. Wolters: „Natürlich ohne
die wirklichen Probleme schön zu reden, aber mit dem prinzipiellen
und prophylaktischen ´Schlechtreden´ sollte endlich mal Schluss
sein. Das hat die Rheinhauser zwar ständig beschäftigt aber nie
wirklich weitergebracht.“
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FDP: Rheinhausen
und Rumeln-Kaldenhausen sind keine Urlaubsgebiete!
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Die FDP steht dazu, dass der Stadtbezirk Rheinhausen und sein Umland
kein bewaldetes Urlaubsgebiet und keine ländliche Idylle darstellt,
sondern eine Gegend mit geschäftstüchtiger und industrieller Prägung
ist. Daher lehnen wir hier die Einführung einer nahezu unwirksamen
und unsozialen Umweltzone ab und stellen uns, aus Verantwortung für
vorhandene Arbeitsplätze, bewusst nicht gegen den Bau eines modernen
Kohlekraftwerks, nicht gegen den Bau des Zementwerkes, nicht gegen
die Erweiterung der Müllverbrennungsanlage (alle Maßnahmen in
Uerdingen) und auch nicht gegen den Bau der CO-Pipeline im
Duisburger Süden.
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Die Argumente der Gegner, die sich meist gleichzeitig gegen all´
diese Arbeitsplatzsichernden oder sogar Arbeitsplatzschaffenden
Maßnahmen aussprechen, erscheinen uns als bewusst übertriebene,
inszenierte und vor allem rein ideologisch geprägte Panikmache der
Grünen, der sich leider auch die anderen Parteien angeschlossen
haben.
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Würden die betroffenen Unternehmen sich aus unserer Region
zurückziehen, wären es die gleichen Personen, die als erste
lautstark gegen den Arbeitsplatzabbau demonstrieren würden. Für
solche ideologische Angst- und Symbolpolitik ist die FDP auch
zukünftig nicht zu haben. Für die FDP gilt grundsätzlich: „Keine
Politik mit der Angst der Menschen!“
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FDP fordert freies Parken in ganz
Rheinhausen
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Die Rheinhauser FDP fordert im gesamten Bezirk die sogenannte
Parkraumbewirtschaftung abzuschaffen. Ortsvorsitzender Thomas
Wolters: „Jetzt wird durch die langwierigen Baustellen in der
Rheinhauser City deutlich, was die FDP schon seit langem fordert:
eingeschränkte Halteverbote, der parkplatzfreie Markt, Knöllchen und
eifrige Politessen stören nicht nur den reibungslosen Ablauf der
täglichen Geschehnisse, sondern schädigen auch den Einzelhandel.“
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Es sei auch verständlich, wenn jemand nicht bereit ist, für einen
Liter Milch erst lange einen Parkplatz zu suchen, dann noch
Parkgebühren zu bezahlen, die teurer sind als der Liter Milch, und
dennoch weite Wege gehen muss, nur weil irgendwelche Leute meinen,
man müsse die Verkehrs- und Einkaufsströme in Rheinhausen steuern
und lenken, so Wolters weiter. „Es ist ja leider nicht so, dass
täglich zehntausende Kunden und Touristen in Rheinhausen einfallen,
die gebändigt werden müssten.“
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FDP will den Hochemmericher Markt
wieder als Parkplatz freigeben
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Die Rheinhauser FDP fordert die Freigabe des Hochemmericher Marktes
als Parkplatz, wie es in früheren Zeiten war. FDP-Ortsvorsitzender
Thomas Wolters: „Es ist in den letzten Jahren ganz offenbar nicht
gelungen, die Autofahrer dazu zu zwingen, in das Parkhaus des Forums
zu dirigieren, also sollte man diesen Gedanken wieder aufgeben.“
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Trotz Weihnachtsbaumwerbung und Preisnachlässe gibt es nach wie vor
an den Markttagen ´Parkplatzsuchverkehre´ in der gesamten
Innenstadt, weil die Leute nicht in das Parkhaus wollen. Seit dem
der Marktplatz fürs Parken gesperrt ist, gibt es diesen Suchverkehr
aber oft auch an allen anderen Wochentagen. Das kostet Zeit, Benzin
und belastet die Umwelt mehr als nötig.
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Um diese unnötigen Schleichverkehre durch die Rheinhauser City
abzustellen, wäre es nur konsequent, wenn der Hochemmericher
Marktplatz wieder zum parken freigegeben würde.
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FDP begrüßt den
Vip-Club an der
Friedrich-Alfred-Straße
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Der
Rheinhauser FDP-Vorsitzende Thomas Wolters hat am Samstag das
umstrittene Billardcafe (Vip-Club) an der
Friedrich-Alfred-Straße besucht.
Wolters: „Ich wollte mir ein eigenes Bild machen und nicht nur
darauf vertrauen, was die Leute so reden. Und ich habe absolut
nichts gesehen, was dort auf Drogen, Prostitution, Diebstahl
oder sonstige kriminelle Aktivitäten hinweisen würde. Für mich
ist der Betreiber, Ali Köker ein seriöser Unternehmer, dem ich
viel Erfolg bei dieser Sache wünsche.“
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Vermutlich
werden sich im Vip-Club schon bald Billardvereine ansiedeln, die
dort adäquate Spieltische vorfinden und die sonst einen großen
Bogen um Rheinhausen gemacht hätten.
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Wolters:
„Anstatt ansiedlungswilligen Unternehmern Knüppel zwischen die
Beine zu werfen, sollten die handelnden Bezirkspolitiker es
begrüßen, wenn sich überhaupt noch jemand in Rheinhausen
ansiedelt und dafür sorgt, dass Gebäude nicht leer stehen und
zusehends verfallen.“
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FDP kritisiert den Umbau der
Marktkreuzung
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Der Rheinhauser FDP-Vorsitzende Thomas Wolters kritisiert, dass die
Bezirksvertretung einen großen Teil der zustehenden Mittel aus dem
Konjunkturpaket für die Umgestaltung der Marktkreuzung (700.000,-€)
beschlossen hat: „Das die Mittel nicht für alle Maßnahmen reichen
würden, war doch frühzeitig zu erkennen. Aber die, an dieser Stelle
völlig unwichtige Idee der Shared-Spaces, reizte die Rheinhauser
Bezirkspolitiker wohl schon lange, und so wurde laut
Maßnahmenkatalog die ´Barrierefreimachung´ eines sowieso ebenerdigen
Platzes beschlossen, anstatt das Geld für wirklich wichtige Sachen
oder lieber gar nicht auszugeben.“
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Auch das in Wahlkampfzeiten zunächst „publikumswirksame“ Dinge
realisiert würden, könne und sollte die langjährig erfahrenen
Rheinhauser Bezirkspolitiker nicht wirklich überraschen, so Wolters
weiter.
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FDP kritisiert die komplette
Überplanung des Hochemmericher Zentrums
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Der Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes Rheinhausen, Thomas Wolters,
sieht den geplanten Bebauungsplan für das Rheinhauser Zentrum und
die damit verbundene Einmischung der Bezirkspolitik in den freien
Markt kritisch.
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Wolters: „Die geschäftliche und gesellschaftliche Struktur eines
Stadtteils entwickelt sich im Laufe von Jahrzehnten und wird
maßgeblich durch Angebot und Nachfrage beeinflusst. So ein Eingriff
der Politik, wie er jetzt geplant ist, der hauptsächlich aus
Verboten und Einschränkungen besteht, hat noch nirgendwo zum Erfolg
geführt. Das macht die Innenstadt von Rheinhausen am Ende nur noch
unattraktiver für neue Investoren.“
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Der FDP Politiker bemängelt weiter: „Es war mir bekannt, dass die
aktuellen Rheinhauser Bezirkspolitiker sich sowieso mit allem Neuen
im Bezirk schwer tun, aber dass sie nun auch noch versuchen, eine
gar nicht vorhandene ´Einkaufs-Idylle´ im Zentrum zu konservieren,
überrascht mich doch. So sehr sie sich auch wehren, sie werden das
Rheinhausen aus den siebziger Jahren nicht mehr zurückbekommen.
Irgendwann sollte man die Realitäten anerkennen und in die Zukunft
schauen.“
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- FDP gegen Umweltzone in
Rheinhausen!
- Wolters: „Umweltzonen sind
unsozial“
- „Die panische
Umweltschutzhysterie in Duisburg ist derzeit nicht zu bremsen,
der grüne Stadtdirektor hat anscheinend alle anderen Parteien
der Stadt hypnotisiert", so kommentiert der Ortsvorsitzende der
Rheinhauser FDP, Thomas Wolters, die nun zur Abstimmung in den
politischen Gremien vorliegende Drucksache zu
Luftreinhalteplänen bzw. Umweltzonen.
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- Wolters: „CDU, SPD, Grüne und
Linke überbieten sich derzeit mit Parolen zu
Umweltschutzmaßnahmen, unterstützen blindlings und bedenkenlos
alle Forderungen, die der grüne Umweltdezernent in Richtung
Landesregierung und Bezirksregierung aufgestellt hat. Im Chor
wird jede einzelne Straße begrüßt, die Dr. Greulich noch
zusätzlich in die Umweltzone hinein gepackt sehen möchte. Wenn
nicht, wird zwischen den Zeilen sogar gedroht, müsse man
andernfalls ganze Straßen oder Gebiete komplett für den
Autoverkehr sperren. Und natürlich gilt diese Forderung auch
ganz besonders für Rheinhausen, weil es dort das ´böse´ Logport
gibt. Stattdessen sollten vor allem die politischen Vertreter
aus Rheinhausen damit zufrieden sein, dass die linksrheinischen
Bürger erstmal nicht mit diesem sinnlosen Bürokratiewahnsinn
genervt werden.“
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- Der FDP-Vorsitzende appelliert
an die politischen Vertreter das Thema Umweltzonen endlich
sachlich, emotionslos und aus Sicht einer Großstadt zu
beurteilen. Wolters: „Wenn man das Thema logisch betrachtet,
wird man feststellen, dass sogenannte Umweltzonen zwar einen
hübschen Namen haben, aber der Umwelt überhaupt nicht helfen.
Hier wird pure ´Alibipolitik´ betrieben, nur um darzustellen,
dass man irgendetwas getan hätte. Das einzige was man erreicht,
ist, dass finanzschwache Bürger gezwungen werden, sich mit neuen
Schulden neue Autos zu kaufen. Und solche unsozialen
Entscheidungen sollten wir derzeit wenigstens den Rheinhausern
ersparen.“
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FDP: Rheinhausen hat zu wenig öffentliche Kunstwerke
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Die FDP wünscht sich, dass im gesamten Bezirk
Rheinhausen und Rumeln-Kaldenhausen mehr Kunstwerke im
öffentlichen Raum errichtet würden. Der FDP-Ortsvorsitzende
Thomas Wolters: „Wir denken dabei aber nicht an praktische
Brunnen wie auf der Fußgängerzone, die eigentlich mehr der
Verkehrsführung dienen, oder an symbolhafte Kohleloren, die nur
an vergangene Zeiten erinnern. Und am wenigsten denken wir an
einen ´mahnenden´ Stein vor der Brücke der Solidarität, der das
Rheinhausenwappen trägt.“
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- Die FDP schlägt vor, z.B. den
neuen Kreisverkehr Moerser- Margarethenstraße mit einem oder
mehreren ansehnlichen Kunstwerken zu gestalten, die eine
entsprechende Größe haben sollten und auch von Fachkundigen als
Kunst beurteilt würden. Der FDP-Vorsitzende: „Ich hoffe nicht,
dass die ´künstlerische Gestaltung´ des Kreisverkehrs bereits
abgeschlossen ist. Bisher sehe ich nämlich nur Steine und Gras.
Das ist zwar nett, aber keine Kunst.“
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Auch an
vielen anderen Plätzen, wie z.B. am Hochemmericher- und am
Friemersheimer Markt, am Glückaufplatz, im Diergardpark oder im
Kreisverkehr am Rumelner Markt könnte sich die FDP Kunstwerke
vorstellen, die ´am liebsten´ von regionalen Künstlern erstellt
werden sollten. Wolters: „Natürlich muss man dafür private
Sponsoren suchen, die Stadt darf für so etwas kein Geld
ausgeben. Aber es würde dem Bezirk ein wenig vom Image der
typisch- praktisch-orientierten Arbeiter-Stadt nehmen und könnte
neue Besucher nach Rheinhausen locken.“
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Rheinhauser
FDP zum NRZ/WAZ-Artikel „Hoffen auf Millionenspritze“
Der
FDP-Ortsvorsitzende Thomas Wolters dazu, dass jetzt erstmals
über das Stadterneuerungsprogramm versucht wird, Fördergelder
für die Rheinhauser Innenstadt zu akquirieren: „ Alles Geld der
Welt hilft nichts, wenn man es nur dazu benutzen will, den
Status Quo zu erhalten oder um alte Strukturen zu festigen oder
wiederherzustellen. Nachhaltige Verbesserungen sind in
Rheinhausen nur möglich, wenn die aktuell handelnden
Bezirkspolitiker endlich ihre traditionellen und provinziellen
Scheuklappen ablegen und zu wirklich Neuem bereit sind. Das
ständige Betrauern früherer Tage hat Rheinhausen noch nie, auch
nur einen einzigen Schritt, weitergebracht. Und die dauernden
Verwünschungen der anderen Rheinseite auch nicht. Erst wenn auch
die Verantwortlichen den geistigen Sprung von 1974 ins neue
Jahrtausend geschafft haben, sind in Rheinhausen wirkliche
Fortschritte zu erwarten.“
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FDP zum Thema
Discounter:
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Bürger sollen
selbst entscheiden, wo sie einkaufen möchten
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Ein Thema, bei dem die FDP grundsätzlich anderer Meinung ist als die
politische Konkurrenz, ist die Ansiedlung von Discountern in
Rheinhausen. Entgegen aller Rechtfertigungsversuche der Verwaltung
und von Rheinhausern Politikern sind Discounter aus unserer Sicht
nämlich nicht dafür verantwortlich, dass kleinere
Einzelhandelsgeschäfte in den letzten Jahrzehnten aufgeben mussten.
Vielmehr waren es die Kunden selbst, die sich mehr und mehr für die
„Discounter auf der grünen Wiese“ entschieden haben und gleichzeitig
gegen „Tante Emma“.
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Das hat natürlich mit den Preisen zu tun, aber auch mit Service und
Parkmöglichkeiten. Mittagspausen z.B., also geschlossene Läden am
Tag, wie sie in Rheinhausen noch üblich sind, sind wirklich nicht
mehr zeitgemäß. Dazu lohnt es oft nicht, für kleine Besorgungen
lange nach einem Parkplatz und einem Parkscheinautomaten zu suchen,
den Platz zu bezahlen und außerdem noch lange Fußwege hinzunehmen.
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Nach Meinung der FDP wollen und sollen die Bürgerinnen und Bürger
selbst entscheiden, wo sie einkaufen gehen und wo nicht. Außerdem
stellen sich die Argumente gegen nahezu jede neu geplante Ansiedlung
eines Discounters so da, als wollten örtliche Lokalpolitiker die
ortsansässigen Einzelhändler vor unliebsamer Konkurrenz schützen.
Aus Sicht der FDP kann es zwar im Einzelfall und situationsbedingt
eventuell Gründe dafür geben, dem Neubau eines Discounters nicht
zuzustimmen, aber in der Regel und im Sinne der Bürgerinnen und
Bürger besehen gibt es keinen schlüssigen Grund in diesen Wettbewerb
einzugreifen.
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